Neue Ideen für eine neue Geschichte…
… kommen von überall. Manchmal auch unterwegs, auf dem Fahrrad, wenn man ein Haus sieht, mit einem Baum und zwei Mädchen. Vielleicht wird ein Buch daraus?
… kommen von überall. Manchmal auch unterwegs, auf dem Fahrrad, wenn man ein Haus sieht, mit einem Baum und zwei Mädchen. Vielleicht wird ein Buch daraus?
Der “Zauberwald” bei Ramsau in Bayern (picture alliance / Markus C. Hurek)
Tom und Nils wollen bei Oma auf dem Land zelten und nachts allein in den Zauberwald. Nur leider soll Fiona, Toms kleine Schwester, mit ihnen im Garen schlafen. Da gibt es nur eins: Sie müssen dem Mädchen richtig Angst machen. Aber Fiona lässt sich nicht vertreiben.
Die beiden Cousins Tom und Nils dürfen bei Omas Familienfeier im Garten zelten. Der grenzt an den alten Wald, und man munkelt, dass dort die Bäume sprechen können und auch schon Leute im Sumpf verschwunden sind – der richtige Ort also, um in der Nacht ein gefährliches Abenteuer zu erleben. Denn die beiden sind Krieger und eine Schlacht im Wald haben sie schon seit langen geplant. Nur leider darf Toms kleine Schwester Fiona mit ihnen zelten. Mit einem kleinen Mädchen an der Backe sehen die beiden Jungs jedoch ihr großes Abenteuer im Zauberwald gefährdet. Daher versuchen sie, Fiona aus dem Zelt zu ekeln, ihr Bange zu machen. Aber Fiona gibt nicht so leicht auf. Heimlich folgt sie den Jungen in den Wald. Und so beginnt für die drei ein Abenteuer, mit dem Tom und Nils nie gerechnet hätten.
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017
Gleich 2 neue Projekte habe ich mit den Expertinnen Michal und Thea ausführlich besprochen. Es ging um Räuber, Rauhhaardackel und Regionalzüge, Filmprojekte und Freundschaftsbücher und um die Gestaltung von Charakteren: wer sie sind, wie sie aussehen, welche Musik sie hören und wie sie Paul finden. – Paul ist auch ein Charakter, der allerdings einfach aufgetaucht ist und nun bei Projekt 2 mitspielt. Gar nicht schlecht, finden auch unsere Expertinnen …
Am 2. Mai habe ich in der Alexander-Behm-Schule in Tarp vor vierten und fünften Klassen gelesen und die Kinder haben selbst ein Interview verfasst, was im „Flensburger Tageblatt“ am nächsten Tag veröffentlicht wurde.
Und hier mein „Lesetisch“ mit über 80 Büchern, die ich anschließend signieren durfte

Am 3. Mai war ich im „Alten Gymnasium“ in Flensburg und habe „6. Stunde Doktor Schnarch“ vor einer 6. Klasse gelesen. Organisiert hat die Lesungen in Flensburg und Tarp, Kamala Muley, die ich schon kenne, seitdem sie 8 Jahre alt ist. Ich habe damals beim „Rias Berlin“, Kinderfunk, “Panther & Co.“, gearbeitet und Kamala hatte bei einem Wettbewerb „Die gute Nachricht“ gewonnen. Deshalb habe ich sie aufgesucht und interviewt. Sie hat daraufhin öfter bei Radiosendungen mitgewirkt und später selbst ein Praktikum beim Deutschlandradio gemacht, dessen Vorläufer der Rias war. Wir kennen uns also schon 27 Jahre und ich habe mich sehr gefreut, sie nun als tolle Lehrerin mit ihrer Klasse zu sehen. 🙂
Ich habe die Geschichte „Schwimmen gehen“, aus dem Buch „Du bist sowas von raus“, vorgelesen …

… und habe ein bisschen mit Mimik und kleinen Vorführungen nachgeholfen,

damit mir auch niemand verloren geht.
Ulrike Kugler, Director of Language Program und ich

Ann-Kathrin Meyer, Anne-Sophie Apsel, Ex-Praktikantin und Praktikantin, ich und Ulrike Kugler
„Voll verknallt in Lilly“, für die 1. und 2. Klasse

„Zuckerkringelferien mit Marie“, für die 3. und 4. Klasse
Diese zwei vertragen sich – aber kann auch Hund Fritzi der Katze Melinda trauen? (picture-alliance/ dpa / Rafael Herzlich)
Der Hund Fritzi ist den ganzen Tag allein zu Hause und wartet darauf, dass er durch den Türschlitz von anderen Hunden erfährt, was so im Kiez los ist.
Fritzi, Hinterhofhund und pummelige Promenadenmischung, hat es nicht leicht. Zu oft ist er allein zu Haus und leider auf die Informationen von Silberpudel Amadeus angewiesen. Amadeus darf viermal am Tag Gassi gehen, er lernt viele Hundefreundinnen im Kiez kennen. Eine Freundin würde Fritzi schon reichen, aber dafür müsste er öfter auf die Straße. Sehnsüchtig wartet er hinter der Wohnungstür. Wenn Amadeus nach Hause kommt, kann er für ein paar Minuten durch den Zeitungsschlitz mit ihm plaudern. Danach ist er wieder allein. Ausgerechnet Melinda, die gerissene Hauskatze, weiß Rat. Aber kann man Katzen wirklich trauen?
Ab 7 Jahren
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komposition: Lexa A. Thomas
Mit: Matthias Walter, Linda Olsansky, Astrid Meyerfeldt, Boris Aljinovic, Irm Hermann, Sofia Musial, Lotte Thierbach, Ernst-Georg Schwill, Udo Kroschwald, Axel Wandtke, Jens Wawrczeck
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2010
Länge: 52’15
Quelle: Deutschlandfunk Kultur
Yonge-Dundas Square, Toronto

Trinity Bellwoods Park

Queen Street, West/ Hudson’s Bay

at Queen Street, West